Ihr Baby lässt sich nicht wickeln – Was tun?

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Gerade als frisch gebackene Eltern ist noch vieles neu und ungewohnt und jedes kleine Problem kann zu Stress führen. Eines dieser bekannten Probleme, ist das Windeln wechseln.

Das Problem mit dem Wickeln

Besonders mit steigendem Alter und der damit verbundenen Mobilität, kann das Wickeln ihres Kindes zum Problem werden. So kann es passieren, dass es konstant versucht vom Wickeltisch zu krabbeln oder so sehr strampelt und schreit, dass es Ihnen unmöglich ist, es zu wickeln.

Ein bekanntes Alter, in dem diese Schwierigkeit auftreten können, sind sechs Monate.

Wie Sie das Problem in den Griff bekommen

Zu aller erst ist es wichtig, dass Sie zu jedem Zeitpunkt Ruhe bewahren und entspannt bleiben. Sind Sie gestresst, ist es Ihr Baby auch und wird möglicherweise noch hektischer werden, was die Situation nicht erleichtern würde. Daher gilt: Nehmen Sie sich Zeit, bleiben Sie ruhig und lenken Ihr Baby mit Sprechen oder Gesang ab. Somit ist seine Aufmerksamkeit auf Sie gereichtet und es ist friedlich.

Ablenkung muss aber nicht nur durch Ihre Stimme kommen, sondern kann auch von Gegenständen geliefert werden, die Sie Ihrem Kind zur Ablenkung in die Hand drücken. Wichtig ist dabei aber, dass diese babyfreundlich sind und Ihr Kind nicht verletzten können. Hierbei ist beispielsweise eine Box mit Feuchttüchern zu empfehlen, die sowieso fürs Wickeln benötigt wird. Ihr Kind ist mit dem Herauszupfen der Tücher beschäftigt und Sie können in Ruhe wickeln.

Weitere Tipps

Des Weiteren ist es wichtig, dass Sie niemals grob während des Wickelns werden. Auch wenn Ihr Kind zappelt und ungeduldig wird, bleiben Sie ruhig und vorsichtig, damit sich Ihr Kind auf dem Wickeltisch nicht verletzt und in Zukunft keine negative Erinnerungen mit dem Wickeln verbindet.

Und zuletzt können Sie auch, wenn es sich um ein älteres Kind handelt, diesem auch im Stehen die Windeln wechseln, was die Situation für beide Parteien erheblich erleichtert.